Das Erlebnismagazin

Kommen Sie mit zu den schönsten Radl- und Mountainbike-Touren, auf geheimnisvolle Schmugglerpfade, an den idyllischen Forggensee, ins Schloss Isny oder an andere Orte, wo man die Seele baumeln lassen kann. Die dritte Ausgabe des Erlebnismagazins „Griaß di’ Allgäu“ bietet dem Leser die schönsten Seiten des Allgäus, Ausflug- und Basteltipps, Rezepte, Gewinnspiel sowie spannende Geschichten: Zu Besuch im uralten Gewölbekeller, in dem Käse veredelt wird; bei der Holderhex vom Schwarzenberg, die den besten Holundersaft kocht; auf 2000 Meter Höhe bei einer stimmungsvollen Bergmesse und und und. Ein abwechslungsreicher Themenmix garantiert Unterhaltung & Emotion pur.

Einsendungen zum Gewinnspiel

gda-gewinnspiel

Griaß-di‘-Allgäu-Leser können kreative Künstler sein – der Beweis sind zugeschickte Postkarten beim Gewinnspiel. Unsere Jurymitglieder haben jedenfalls Bauklötze gestaunt. Hier ein besonders kreatives Beispiel aus Fulda. Nicht überliefert ist, wie lange daran gebastelt wurde. Wahnsinn, oder?


Artikel der aktuellen Ausgabe

Folgend finden Sie ausgewählte Beiträge der aktuellen Ausgabe.
Weitere Leseproben finden Sie auf der Seite "Artikel“.


Moderne Schnitzeljagd

Das Tannheimer Tal lädt ein zur ­spannenden Schatzsuche. Es gilt als ­Eldorado für Geocaching-Freunde. Alleine der Schwarze Adler hat über 300 Kapseln versteckt. Wir ­haben diesen neuen Trend ausprobiert – und noch mehr als nur Caches entdeckt. Zum Beispiel Sepp Schiffers rote Porsche-Traktoren.

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Stall statt Strand

Die Holtfreters aus Berlin genießen einen Urlaub mit Kuhstall, Traktor, frischer Milch, Waldhonig vom Imker und vielen Tieren. Nach diesen Ferien steht für die Familie fest: „Auf das Allgäu wollen wir nicht mehr verzichten.“

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Allgäu aktiv, erleben, tut gut, …

Wussten Sie, dass … an kaum einem anderen Ort die Länder Deutschland und Österreich so eng miteinander verknüpft sind wie im Mahdtal? Hier reichen sich, bildlich gesehen, Allgäu und Kleinwalsertal brüderlich die Hand. Unser Fotograf hat diese Gegend bei Sonnenaufgang verewigt, mit Blickrichtung Allgäuer Hauptkamm und ins Mahdtal. Sein Standort war direkt unterhalb des Torkopfes (2014 Meter) und der Oberen Gottesackerwände (2033 Meter). Ein Tourenvorschlag: am Hölloch vorbei zur Mahdtalalpe (nicht bewirtschaftet), weiter über Windecksattel, Gottesackerwände, Gottesacker, hinunter über Schneiderküren mit der Steinzeitausgrabungsstätte bis zum Endpunkt Bushaltestelle im Küren.

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