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Rauf auf den Bärenkopf

Immer mehr Leute drängt es raus aus der Großstadt und hinein in eine noch intakte Natur. Landleben genießen sagen die einen dazu, „Natur und Huimat spüren“ nennt es unsere Reporterin Nicole Uhlemair. Wir vom Griaß-di‘-Allgäu-Team nennen sie Heidi, weil sie das Oberallgäu kennt wie ihre eigene Westentasche. Profitieren Sie von Heidis Heimatliebe – dank ihrer Rubrik „mei Huimat“ in der Print-Ausgabe. Im Winterheft (Seite 30) schlägt sie einen (Schneeschuh-)Ausflug auf den Bärenkopf bei Immenstadt vor. Gestartet wird am Parkplatz des Ossi-Reichert-Lifts in Gunzesried, dann geht’s Richtung Ortsmitte zum Startpunkt am Moosackerweg. Der Wanderer kommt an der Dürrehorn Alpe sowie an der Alpe Vorderkrumbach vorbei. Später ist es möglich, auf einem breitgewalzten Weg Richtung Mittagbahn zu laufen. Wer schließlich oben auf dem Bärenkopf (1463 Meter) ankommt, wird mit prächtiger Aussicht belohnt.

Maneeeege frei!

Wenn Elmar Kretz in der Manege steht, bewegt er sich ganz langsam. Um ihn herum geht es derweil hektisch zu, doch das bringt ihn nicht aus der Ruhe. Er weiß, was er kann. Er weiß, was er will: den Zuschauern im Zirkuszelt Spektakuläres bieten – beim Ravensburger Weihnachtscircus, der noch Vorstellungen bis 7. Januar bietet (jeweils 15 und 19 Uhr; sonntags 11 und 15 Uhr). Der Allgäuer Kretz hat geschafft, was eigentlich unmöglich ist: Als Quereinsteiger betreibt er seit zehn Jahren erfolgreich einen Zirkus. Wie der 39-Jährige im lackschwarzen Frack das schier Unmögliche geschafft hat, wird in der aktuellen Print-Winterausgabe von Griaß di’ Allgäu (ab Seite 144) in einem großen Porträt von Stefanie Böck verraten. www.wintercircus.de 

Auf in die Südsee

Lust in diesen kalten Tagen auf einen Abstecher in die Südsee? Kein Problem. Steuern Sie den Ort Obergünzburg im Ostallgäu an – die Straße Unterer Markt 2. Dort ist das Südsee Museum beheimatet und lässt die Besucher eintauchen in eine eigene Welt fern des Allgäus. Im Jahr 2009 wurde das Haus mit zahlreichen spannenden Objekten eröffnet. Seither steuern viele Besucher den Unteren Markt in Obergünzburg an. Eine längere Reportage von Susanne Lorenz-Munkler im aktuellen Magazin ab Seite 140. Geöffnet: mittwochs von 10 bis 12 Uhr sowie samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr. Anmeldungen/Infos: 08372/8239.

 

Ausflugstipp Schlossmühle

Alles ist im Fluss. Im Fall der Schlossmühle Liebenthann war es sogar ein reißender Fluss, wie unsere Reporterin Sabrina Fackler im aktuellen Heft (S. 116) verrät. Denn das denkmalgeschützte Bauwerk war einst vom Zerfall bedroht. Dann kam das Ehepaar Brigitte und Steffen Haid und hauchten dem alten Gebäude neuen Atem ein. Heute gehört die Schlossmühle zwischen Obergünzburg und Ronsberg zu einem Schmuckstück im Günztal. Ein Ausflug dorthin lohnt sich. Das Ausflugslokal dort hat noch im November geöffnet (Samstag/Sonntag, jeweils 11.30 bis 18 Uhr), ehe es von Dezember bis März in die Winterpause geht. Also: letzte Gelegenheit am Wochenende!

Spektakel in Memmingen

Der Fischertag ist ein hoher Feiertag für alle Memminger. Am Samstag, 22. Juli, geht es um 5.30 Uhr mit dem Sammeln der Fischer auf dem Realschulhof los. Um 6 Uhr ertönt der Weckruf der Musikkapellen und um 7.05 Uhr setzt sich der Fischerzug ab Zangmeisterstraße in Bewegung und endet am Schrannenplatz. Dort gibt’s den Fischerspruch, ehe Böllerschüsse dazu auffordern, dass alle Fischer in den Bach jucken – natürlich lautstark unterstützt von Tausenden am Bachufer. Wer den schwersten Fisch fängt, ist neuer Memminger Fischerkönig. Der wird denn auch gebührend gekrönt (ab 10 Uhr im Stadion). In Memmingen ist den ganzen Tag Spektakel geboten – unter anderem mit einem historischen Lagerleben auf der Grimmelschanze.
Geschichten über Allgäuer Brauchtum und noch viel mehr gibt’s in der aktuellen Ausgabe des Magazins “Griaß di’ Allgäu”.  Fotos: Ralf Lienert

Ein himmlischer Ort

Lust auf eine Wanderung an einen himmlischen Ort? Dann hat unsere Reporterin Nicole Uhlemair einen idealen Tipp parat. Sie hat sich auf den Weg zum Gottesackerplateau gemacht, na gut, sie hat ein bisschen geschnauft und sich angestrengt, aber sie hat vor allem eines: diesen Tag in himmlischer Umgebung einfach nur in vollen Zügen genossen. Ihr Tourenstart war die Ifenhütte. Von dort zum Hahnenköpfle, mit einem Abstecher zum Hohen Ifen.  Vom Gipfelkreuz, versichert sie, habe man einen fantastischen Ausblick. Weiter ging es auf einem Rundweg übers Gottesackerplateau, vorbei am Hölloch (77 Meter tief).
Genauer Tourenverlauf in der aktuellen Sommerausgabe.

 

 

 

Hand in Hand mit Bio

Wer an einer Betriebsbesichtigung der Rapunzel-Werke im Unterallgäuer Legau teilnimmt, dem fallen sofort zwei Dinge im Zentrum der Anlage auf: Der in Stein gehauene Wahlspruch „Das einzig Beständige ist die Veränderung“ und der beeindruckend hohe, sonnengelbe Turm. Der Rapunzelturm aus dem Märchen mit jener schönen Frau, die ihre unglaublich langen Haare aus dem Fenster hängt, damit ihr Prinz daran hochklettern kann. Wie beides zusammenhängt, wird dem Besucher erst im Laufe der Besichtigung klar… Rapunzel hat einen märchenhaften Aufstieg hinter sich – vom Naturkostladen zum führenden Hersteller von biologischen Lebensmitteln. In unserer aktuellen Ausgabe nehmen wir ab Seite 50 den Leser mit auf eine Betriebsbesichtigung. Die gibt es dort wieder am 21. April, 5. Mai und 2. Juni. www.rapunzel.de

Auf den Spuren von Ludwig II.

Schloss Hohenschwangau liegt ein bisschen im Schatten des mächtigen Nachbars Neuschwanstein. Ein Besuch lohnt sich dennoch, denn Hohenschwangau hat einen entscheidenden Vorteil: Dort hat der sagenumwobene bayerische König viel länger gelebt als auf Neuschwanstein. Dort wurde Ludwig II. geprägt und entwickelte seine Liebe zu den Künsten, zu Heldensagen, Ritterlegenden oder speziell zu Lohengrin. Viele Räume schmücken monumentale Fresken mit Motiven aus germanischen Sagen.
Geöffnet: 8. Oktober bis 31. März (Montag bis Sonntag von 9 bis 15 Uhr) sowie von 1. April bis 7. Oktober (Montag bis Sonntag von 8 bis 17 Uhr).
In der aktuellen Ausgabe von Griaß di’ Allgäu gibt’s ab Seite 20 eine Geschichte dazu.

 

Die im Dunkeln munkeln

Höhlen sind Naturwunder und beherbergen unterschiedlichste Arten von Tieren. Auch im Allgäu gibt es diese geheimnisvollen Welten unter der Erde. Zum Beispiel die Sturmannshöhle in Obermaiselstein. Sie zu erkunden ist ein Erlebnis für die gesamte Familie. Es gibt 40-minütige Führungen. Im Winter ist die Sturmannshöhle bis Sonntag nach Ostern geöffnet. Führungen zu folgenden Zeiten: 11, 12, 13, 14, 15 und 16 Uhr.
In unserer aktuellen Magazin-Ausgabe lässt Höhlenforscherin Bärbel Vogel aus Nesselwang die Leser tief eintauchen in die Geheimnisse einer Höhlenwelt und hat Wolfgang Lenz getroffen, der zweimal in der Woche Gruppen unter die Erde führt.
www.obermaiselstein.de

Eine geniale Aussicht

Sie ist unlängst offiziell eröffnet worden, die neue Gipfelstation am Nebelhorn. “Ein architektonisches Kunstwerk, das wirklich eindrucksvoll ist”: So beurteilt Griaß-di’-Allgäu Reporterin Nicole Uhlemair das neue Gebäude auf 2224 Meter Höhe. Sie machte sich zuletzt auf den Weg ganz nach oben, um Sonne zu genießen und zu entschleunigen. Und sie beteuert: “Man kann dort ein atemberaubendes Panorama bestaunen.” Oder zum Nordwandsteig gehen, der einen Blick in eine Tiefe von bis zu 800 Meter zulässt. Nicole Uhlemairs Tipp für alle Bergliebhaber: “Wer Apres-ski-Feeling möchte, kehrt am besten in die Station Höfatsblick ein. ” An der Seealpe befindet sich zudem der NTC-Park mit Tube, Snowbike, Airboard oder Snowfox. Das Fazit unserer Reporterin: Der Ausflug aufs Nebelhorn bietet der gesamten Familie eine spannende Auszeit.

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